Asus Eee PC R101: Günstiges Netbook mit guter Ausstattung

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Ein günstiges Netbook in der Asus-Reihe ‚Äö√Ñö‚àö√ë‚àö¬™Eee PC” ist der Asus Eee PC R101. Trotz des günstigen Preises (schon ab 250‚Äö√Ñö‚àö√°¬¨¬Æ erhältlich) bietet das Gerät ganz ordentliche Funktionen.

Das Asus Eee PC R101 bietet einen Intel Atom N450 CPU Prozessor mit einer Taktung von 1,66 GHz. Man muss hierbei erwähnen, dass dieser Prozessor schon etwas älter ist und auch schon in Netbooks anderer Hersteller verbaut wurde.

Der Arbeitsspeicher beträgt beim R101 einen Gigabyte, was für ein Netbook heutzutage kein Top-Wert ist, jedoch ist es akzeptabel. Auf der Festplatte kann man bis zu 160 GB Daten ablegen, eigentlich genug Speicherplatz für ein Netbook dieser Klasse.

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Aspire One D255: Acer kommt mit dem Dual-Boot Netbook

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Für alle die sich nicht zwischen den Betriebssystem Windows XP und Googles Android entscheiden k‚àö‚àÇnnen, gibt es jetzt eine gute Nachricht. Denn Netbook-Hersteller Acer stellte letzte Woche auf der Taipei Computer Applications Show ein Dual-Boot Netbook vor, auf dem beide Betriebssysteme parallel laufen.

Es geht um das Acer Aspire One D255, das schon für 285 Euro zu haben ist und auch noch schick aussieht:

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Viliv X70 mit Windows XP

Viliv X70 mit Windows XP

Mobile Internet Device würde ich pers‚àö‚àÇnlich zwischen Blackberry/iPhones und Netbooks ansiedeln. Erm‚àö‚àÇglichen sie ja eigentlich alle Dinge, die auch gut mit dem Netbook zu bewerkstelligen sind, sprich: Internet, Musik, Video, Bilder, Lesen und Schreiben, sind aber aufgrund ihrer kleinen Gr‚àö‚àÇ‚àöüe und der fehlenden Tastatur einfach langsamer im Handling. Ein ganz nette Mobile Internet Device ist das Viliv X70 MID von Intel, das auf dem “bew‚àö¬ßhrten” Betriebssystem von Windows XP l‚àö¬ßuft. Wer sehen m‚àö‚àÇchte, was man mit dem Kollegen so alles anstellen kann sollte einfach auf das unten stehende Video klicken, in dem man eine attraktive Intel-Mitarbeiterin beim rumspielen mit dem Ger‚àö¬ßt sehen kann. Gefunden auf dem Eee PC-Blog.

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Windows 7 ein Stromfresser?

Windows 7 ein Stromfresser?

Auf dem sehr empfehlenswerten Blog netbooknews.de habe ich folgendes gelesen.

Windows 7 beansprucht die Akkuleistungen Toshiba, Asus und HP Netbooks deutlich mehr als sein Vorg√§nger Windows XP (naja eigentlich ist der Vorg√§nger ja Vista, aber Vista kann man ja komplett vergessen). In Zahlen bedeutet das.

gefunden auf netbooknews.de

Das kommt jetzt schon ein wenig peinlich für Microsoft, war doch ihr ausgeschriebenes Ziel eine effizientere Ausnutzung der Systemresourcen mit Windows 7 zu erzielen. Jeder ist dazu aufgerufen den Test selber zu machen und in die Kommentare zu schreiben, wie es sich auf seinem Netbook verh‚àö¬ßlt.

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Windows 7 Netbook

Windows 7 Netbook

Nach dem Run auf das neue Betriebssystem von Microsoft bin ich sicherlich nicht der einzige der auf die ersten Windows 7 Tests mit einem Netbook gewartet hat. Nachdem Windows 7 ja einiges an Vorschusslorbeeren für den Einsatz auf Notebooks und Netbooks bekommen hat ist es nun interessant zu sehen ob das auch wirklich gerechtfertig war.
Legitreviews.com hat Windows 7 auf einem Asus EEE PC 1005HA installiert und diverse Benchmarks durchgeführt und diese mit den Windows XP Benchmarks verglichen.
Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, dann sieht man zwischen Windows 7 und Windows XP keine gro‚àöüen Unterschiede, weder bei der Performance noch bei der Laufzeit. Windows sieben ist zwar in den meisten F‚àö¬ßllen etwas langsamer und Stromhungriger aber im Gro‚àöüen und Ganzen bin ich weder positiv noch negativ überrascht. Man ja doch einiges von Windows 7 erwartet. Aber eins ist klar: Microsoft hat definitiv gute Arbeit geleistet. Netbooks sind ja nicht gerade die Leistungsst‚àö¬ßrksten Rechenmonster und dennoch liefert Windows 7 praktisch dieselbe Performance wie das 8 Jahre alte Windows XP. Im Gegenzug erh‚àö¬ßlt man aber auch all die Vorzüge die das neue Betriebssystem bereitstellt. Windows sieben mag zwar minimal langsamer sein aber für mich ist es dennoch der Gewinner. Schlie‚àöülich kann es nicht das Ziel von Microsoft sein ihre Software auf die Rechenkapazit‚àö¬ßten von 5 Jahre alten Rechnern zu optimieren. Die Hardware, die in den aktuellen Netbooks steckt, ist sicherlich nicht die optimale für Windows 7, umso beachtlicher finde ich die erzielten Ergebnisse.
Windows 7 ist das bessere Betriebssystem, aber der Einsatz auf den Netbooks lohnt sich allerdings bisher nicht wirklich. Es h‚àö¬ßlt sich die Waage und der Nutzer hat letztendlich die Wahl für welches Betriebssystem er sich entscheidet. Sobald aber eine neue Generation von Netbooks auf den Markt kommt, dann k‚àö‚àÇnnte sich das Bild drastisch in Richtung von Windows 7 verschieben. Bis es soweit ist werde ich allerdings bei meinem Windows XP bleiben.

Auf Chip.de findet sich ein weiterer Vergleich der beiden Betriebssysteme.

legitreviews.com via netbooknews.com

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Windows und die Netbooks

Windows und die Netbooks

Eine Sache ist klar: Microsoft hat Probleme mit den Netbooks und das hat mehrere Gründe. Die beiden Hauptprobleme sind aber sicherlich der Preis und der Performance Hunger von Windows Vista. W‚àö¬ßhrend Windows XP auf einem Netbook flüssig l‚àö¬ßuft ist es mit Windows Vista eher ein Krampf. Der Hardware Hunger von Windows Vista ist einfach zu gro‚àöü um auf den relativ schwachen Netbooks vernünftig zu laufen. Also muss Windows XP den Kopf hinhalten aber auch da gibt es ein Problem. Eine normale Windows XP Lizenz kostet 50 bis 60 Euro. Bei einem Preis von 300 Euro für ein Netbook würden 20% des Kaufpreises also für die Lizenz des Betriebssystems anfallen. Um mit den Linux Systemen mithalten zu k‚àö‚àÇnnen musste Microsoft also ULCPC-Lizenz auf den Markt bringen und die kostet immerhin nur 15 Euro. Das alles ist ja nun nicht wirklich neu aber auf golem.de habe ich eben ein paar Dinge über Windows 7 erfahren die ich nicht gerade besonders positiv aufnehme. Das Betriebssystem soll zwar effizient genug arbeiten um auch Problemlos auf Netbooks zu laufen allerdings ist die dafür verantwortliche Starter Edition scheinbar alles andere als eine Augenweide.
Verschiedenen Medienberichten zufolge handelt es sich bei der Starter Edition um eine massiv beschnittene Windows 7 Version. Es sollen maximal drei (!) Anwendungen gleichzeitig ausführbar sein und das Hintergrundbild kann nicht ver‚àö¬ßndert werden.
Dabei kann es sich doch hoffentlich nur um einen versp‚àö¬ßteten Aprilscherz handeln‚Äö√†ö¬¨¬¢‚Äö√Ñö‚àö√°¬¨¬Æ¬¨¬®¬¨‚àÇ

Quelle

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